Unausgesprochen


„Und es geschah danach, dass Jesus nacheinander Städte und Dörfer durchzog, indem er predigte und die gute Botschaft vom Reich Gottes verkündigte, und die Zwölf mit ihm…..

….und viele andere, die ihnen mit ihrer Habe (Besitz/Gabe) dienten.“ (Lukas 8:1-3)


Nicht immer wird die Mühe und Anstrengung der Menschen von der Welt wahrgenommen. Dennoch ist der Wunsch des Menschen nach Anerkennung normal und verständlich. Denn natürlich wollen wir, dass andere sehen und schätzen, was wir tun.


Aber ebenso natürlich ist es, dass uns das nicht immer gelingt. Doch ist das wirklich nötig?


Ist ein Leben ohne das Lob und die Anerkennung der anderen wertlos? Sind wir abhängig von der Meinung anderer oder werden wir nicht dadurch sogar in unseren Entscheidungen eingeschränkt?


Es ist ein fremdbestimmtes Leben. Ein Leben voller Angst etwas zu tun, dass bei den anderen auf Ablehnung stoßen könnte und uns die Freiheit in unseren Entscheidungen nimmt. 


Wenn wir es zu unserem täglichen Brot machen, anderen zu gefallen und stets nach ihrer Anerkennung zu streben, dann leben wir für viele - doch vergessen dabei uns selbst.


Gerne denke ich dabei an Jesus und Seine Werke und verstehe, dass Ihm die Anerkennung der Welt nie wichtig war. Denn hätte Er nachdem gehandelt, was andere von Ihm erwarteten, wäre das Geschenk der Freiheit das Er uns gemacht hat niemals möglich gewesen. (Galater 5:1)


Du hast viele, deiner von Gott geschenkten Gaben eingesetzt und trotzdem magst du für den größten Teil der Welt namenlos sein. Doch sei dir bewusst, das all deine Taten, deine Nächstenliebe, die Aufmerksamkeit und Zeit, die du Tag für Tag einem jeden schenkst, nicht wertlos sind. Denn Gott erkennt das Werk Seines Kindes und widmet ihm mehr Anerkennung als die Welt jemals bereit ist zu geben.

Gott macht es stolz, so jemanden wie dich, Sein Eigen nennen zu dürfen!



In Liebe, 

Oliver 

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