Glaubensimpulse für August von Oliver 

Du bist es Wert!



Das Leben wäre ohne dich nicht möglich!

Denn gäbe es dich nicht, dann wäre all die geschenkte Gnade und aufgewendete Liebe Gottes umsonst gewesen. Nichts, wofür Christus hätte ans Kreuz gehen müssen und niemand dem Er heute Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen könnte.


Warum also versuchen wir noch immer unser eigener Herr zu sein und

wollen für unseren Erfolg selbst verantwortlich sein?

Die Antwort ist so simpel wie aktuell, denn hierbei geht es schlicht um unser eigenes Wertgefühl!



Denn die Welt aber auch das Christentum ist voll von diesem erfolgsorientierten Denken. Wir bewerten einander anhand der Höhe unserer Gehälter, am Erfolg unserer Kinder oder schlicht nach unserem Aussehen. Bewerten genauso den Erfolg evangelistischer Aktivität nach Anzahl der Teilnehmer und ihrer Mitglieder und vergessen dabei um was es eigentlich geht. 


Letztlich beeinflusst der Erfolg oder eben kein Erfolg zu haben dieses Wertgefühl. 


Und genau dieses Wertgefühl das wir uns einander geben oder auch nicht geben, hat so einen starken Einfluss auf die drastische Zunahme von psychischen Erkrankungen in dieser Welt. Nicht weiter verwunderlich also, dass heutzutage Psychologen Dauerbetrieb haben. 


Wie dankbar bin ich dabei doch, dass das Wort Gottes Seinen Kindern ein Leben in Freiheit von körperlichen und seelischen Störungen verheißen hat und die Lehre der Seelsorge daher nicht nötig ist. Bin dankbar

„Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut und uns gemacht hat zu einem Königtum,

zu Priestern seinem Gott und Vater.“ (Offenbarung 1:6)


Und erleben wir genau das nicht, dann hat dies im Wesentlichen damit zu tun, dass wir uns immer noch unabhängig von Gott machen und die Geschenke aus seiner Hand nicht annehmen. Folglich sind Stolz und Minderwertigkeitsgefühle die unmittelbaren Konsequenzen des Unabhängigkeitsbestrebens. 


„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig, so werdet ihr Ruhe für Eure Seele finden. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“ (   Matthäus 11:18   )


Doch leider wird Demut heutzutage völlig falsch verstanden. Wir verbinden damit den Verlust von Rückgrat und Ehre, die Aufgabe jeglichen Selbstwertes und eine willenlose Unterwerfung. Jedoch ist Demut nichts von sich selbst, aber alles von Gott erwarten zu können und daher auch kein Wertgefühl was wir uns selbst erarbeiten, sondern bereits geschenkt bekommen haben. 


„Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum…“

(1.Petrus 2:9)


Sei dir bewusst wer du in Christus bist und welche Schritte nötig waren um so eine weitreichende Herrlichkeit zu kreieren.

Ergreife dir dein von Gott versprochenes Königreich und du wirst nie wieder Selbstzweifel oder eine Minderwertigkeit verspüren. 


Du bist Auserwählt! 


In Liebe, 

Oliver 

 

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