Glaubensimpulse für September von Oliver 

Nicht von dieser Welt!



„Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung“ (Epheser 1:4)

Er erschuf uns am wundervollsten Ort auf Erden.

Die gesamte Umgebung war voll von Harmonie und Frieden

und ein jeder darin wurde bereits vor Grundlegung der Welt auserwählt! 

Wir hatten alles und mussten keinem bösen Gedanken oder einem Mangel gegenüberstehen,

„da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine eigene Herrlichkeit und Tugend, durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit wir durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werden, die wir dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen sind.“ (2.Petrus 1:4)


Und dennoch führen die Menschen heute Kriege gegen sich selbst, verletzen und belügen einander. Sie streben nach Macht und Erfolg ohne Rücksicht aufeinander zu nehmen, sind gut darin viel über etwas zu sprechen aber nicht bereit Taten folgen zu lassen. 

Auch die tagtäglichen verheerenden Nachrichten sowie auch die Gespräche mit den Mitmenschen lassen einen nur wenig an den Frieden in der Welt glauben. 


Viel zu lange bin ich dem Wettlauf des Lebens gefolgt und habe mein Herz damit belastet. Habe nach Heilung und  Frieden in der Welt gesucht, sie aber nur in Jesus gefunden. Und stehe dem ganzen jetzt anders gegenüber, denn ich weiß, dass „wir nicht den Geist der Welt empfangen haben, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind.“ (1.Korinther 2:12) Ich erinnere mich daran, was Jesus sagte: 

„Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht die Welt gibt, gebe ich euch.“ (Johannes 14:27)

Und möchte trotz all der schlechten Dinge die tagtäglich passieren, weiterhin Teil dieser Welt sein, jedoch wissend, dass mein Geist nicht länger von dieser Welt abhängig ist. Möchte meinen Teil zum Segen dieser Welt beitragen und sehe mich als Gottes Werkzeug, um mich für Seinen Willen einzusetzen.

Will „nicht gleichförmig dieser Welt sein, sondern verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes,

dass ich prüfe, was der Wille Gottes ist.“ (Römer 12:2)


„Denn alles was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;

und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.“ (1. Johannes 5:4)


Und deshalb verbringe ich keine Zeit damit von all den menschlichen Niederlagen der Welt zu sprechen, sondern verbreite die frohe Botschaft des Sieges von DEM, der die Welt überwunden hat! „Jeder Tag hat an seinem eigenen Übel genug“ (Matthäus 6:33, 34), doch das Wort beinhaltet jeden Tag eine frohe Botschaft für mich. Deshalb „trachte ich nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit“, indem ich Ihm meine Aufmerksamkeit schenke und dadurch alles erhalte, was die Welt nicht in der Lage ist mir zu geben. 


In Liebe, 

Oliver 

 

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