Es wird Zeit zu handeln  


Liebe Gemeinschaft, 

diese Woche einige Impulse zur aktuellen Situation in der Welt.

Ich wollte mit euch die Gedanken teilen, weil ich mir sicher bin,

dass der eine oder andere sich mit diesem Thema auseinander setzt.

Viel Freude damit!


Ihr seid gesegnet!

 


 

Die vergangenen Wochen, gefüllt mit einer Vielzahl von schlechten Neuigkeiten haben uns erneut gezeigt, dass Sorgen und Ängste schnell in unserer Gesellschaft  die Überhand nehmen können und das selbst, ein letztlich falsch verstandener Glaube zu Terror und Bedrohung aufruft. 

 

Aber es ist nicht das erste Mal, das in dieser Welt strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege geführt werden. Und letztlich das Resultat, wenn man vom geschriebenem abkommt, ohne den heiligen Geist interpretiert und genau über diese Stellen wieder und wieder diskutiert, ohne am Wort selbst zu bleiben. 

 

„Glückselig aber, der liest und der hört die Worte der Weissagung und bewahrt, was in ihnen geschrieben ist!“ (Offenbarung 1:3)

 

Nicht umsonst sagte Jesus zu uns:

 

„Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger,

und ihr werdet die Wahrheit erkennen,

und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Johannes 8:31, 32)

 

Aber ist das so einfach? Ist es einfach zu glauben, besonders wenn uns die Welt vor soviel Gewalt, Terror und Hass stellt? - Nein!!

 

Denn natürlich ist es nicht einfach an jemanden zu glauben, den man nicht sieht. Und es ist auch nicht einfach sich selbst zu disziplinieren oder gegen den Zweifel anzukämpfen, der unsere Gedanken beherrscht. Aber darf ich dir was sagen?

 

Nichts in dieser Welt ist einfach!

 

Manch einer mag denken, dass genau in diesen schwierigen Momenten die Menschen näher an Gott sind als je zuvor. Doch Jahre von religiösen Diskussionen, Fehltritte der kirchlichen Oberhäupter und zu viele negativen Neuigkeiten liegen hinter uns. Denn schließlich ist die Art unseres Handelns das, was beim Menschen bleibt und nicht die Vielzahl unserer Worte.  

 

Ich glaube wir alle haben bereits versucht, Mitmenschen um uns herum vom Glauben zu überzeugen und sind nicht selten daran gescheitert. Aber weshalb eigentlich?

 

„Was nützt es, meine Brüder/Schwestern, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke?“ (Jakobus 2:14)

 

„So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot.“ (Jakobus 2:17)

 

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“ (Jakobus 2:26)

 

Es ist das WIE und WARUM wir handeln, das den Weg des Glaubens und all seine Resultate aufzeigt und nicht die Vielzahl der Worte, mit denen wir uns schmücken. 

 

„Ihr seht also, dass ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.“ (Jakobus 2:24)

 

Deshalb können wir unsere Rolle in der Gemeinschaft nur voll erfüllen, wenn wir neben unserem Glauben auch unsere Taten sprechen lassen. Nur wenn wir die Liebe auch ausleben, von der wir sprechen, werden die Menschen verstehen, was der Glaube in unserem Leben vollbracht hat. 

 

Ich habe es selbst versucht und war erstaunt über die Resultate, die Gottes Arbeit durch meine Hände in dieser Welt vollbracht hat. Probier es aus.

Es ist einen Versuch wert!

 

In Liebe, 

Oliver