Wie die Zeit vergeht!

 

Eine Stunde im Wartezimmer zieht sich wie eine Ewigkeit,
während der Sommerurlaub im Nu verfliegt.
Je nach Alter und je nach Situation nehmen wir Zeit unterschiedlich wahr. 
Zeit ist relativ!

 



Vergangene Tage zu ändern, die Zeit anzuhalten oder zurückzudrehen liegt nicht in unserem Möglichen.
Aber wir haben Einfluss darauf, wie wir mit unserer Zeit umgehen. Und je älter wir werden, desto wichtiger wird es für uns, die noch verbleibende Zeit richtig zu nutzen. 

„Gerade ziemlich stressig“ scheint in den heutigen Tagen die allzeit beliebte Antwort auf die Frage nach unserem aktuellen Befinden und in gewisser Weise sogar zu einem Grundgefühl unseres Lebens geworden zu sein.

Ich selbst erwische mich oft dabei, wie ich mich selbst dem Druck der Zeit hingebe und bereits viel zu früh an den morgigen Tag denke, statt den heutigen voll auszukosten!

Doch „Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit.“ (Prediger 3:1)

Und mit dieser Zusage nimmt uns Gott den Druck der Zeit. Druck, den wir uns meist selbst machen um bestimmte Aufgaben und Ziele zu erreichen. 

Doch wenn wir nicht in der Lage sind bereits heute unser Morgen zu sehen, werden wir die Wichtigkeit des heutigen Tages nicht verstehen können. 

„Ich aber, ich habe auf dich vertraut, Herr: ich sagte: Du bist mein Gott! In deiner Hand sind meine Zeiten….
( Psalm 31:16)

„Ich erkannte, dass alles was Gott tut, für ewig sein wird.
Es ist ihm nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen.“ (Prediger 3:14)

Ab sofort nehme ich mir diesen Druck der Zeit, in der Gewissheit, dass das Ende meiner Zeit auf Erden, nur der Anfang meines Lebens in Ewigkeit ist und nutze die verbleibende Zeit, indem ich.
„ Alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, erwäge! Was ich auch gelernt und empfangen und gehört und an Jesus gesehen hab, das werde ich tun! Und der Gott des Friedens wird mit mir sein.“ (Philliper 4:8-9)
Hallelujah!
 
In Liebe, 
Oliver 

 

 

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