Friede euch allen!

Rote Rosenblüte mit Reiftauperlen und einem Spruch aus 1.Petrus 3, 1
  

 

„Wer das Leben lieben und gute Tage sehen will,

der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück, dass sie nicht Trug reden;

er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes;

er suche Frieden und jage ihm nach.“

(1. Petrus 3:11) 


Nicht immer fällt es leicht, sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen. 

Und von Zeit zu Zeit braucht es sogar Tragödien, um uns daran zu erinnern, was das Leben so lebenswert macht!

 

Momente, in denen wir unserer eigenen Gesundheit erst richtig bewusst werden, wenn es einem anderen noch schlechter geht oder unseren Lebensstil erst richtig zu schätzen lernen, wenn wir uns einmal in der Welt umgeschaut haben.

 

Das ganz eigene „Glück“ definiert dabei ein jeder anders. Denn was für den einen das Leben lebenswert macht,

muss für den anderen nicht gleichzeitig zur Verbesserung seiner Situation und seiner Umstände beitragen. 

Doch wenn es etwas gibt, von dem ein jeder von uns nicht genug haben kann, dann ist es der Friede!

 

    „Glückselig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel.“

    „Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.“

    „Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben.“

    „Glückselig, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.“

    „Glückselig die Barmherzigen, denn ihnen wird Barmherzigkeit widerfahren.“

    „Glückselig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“

    „Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.“ 

    „Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.“ 

(Bergpredigt in Matthäus 5)

 

Denn ist nicht der Friede der Ursprung unserer Zufriedenheit? Der uns Zeit gibt zu sehen, was wir sonst als selbstverständlich betrachtet haben?

 

Schließlich war es Jesus, der zu jeder Tageszeit für den Frieden einstand.

Der jede Waffe zunichte machte und jedes Wort des Streits durch Worte des Friedens ersetzte.  

Und unser Vater, der „das Wort, den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte durch Jesus Christus“ (Apostelgeschichte 10:36).  

 

„…Denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr“

(Jeremia 29, 11). 

Eine Zukunft, in der der Friede in unseren Herzen regiert (Kolosser 3:15).

 

Und nichts steht dabei mehr für unseren inneren Frieden, als die Worte die der Herr zu uns in Seiner Bergpredigt sprach! (Matthäus 5) In der er uns Glückselige nannte - Den Zustand eines Glaubenden in Christus! 

Ein Zustand, in dem man zwar noch in der Welt, aber vollkommen unabhängig von ihr und letztlich nur abhängig von Gott ist. Dem, der schon jetzt und dann einmal endgültig allen Mangel ausfüllt! 

 

Also lasst uns wieder unsere Füße auf den Weg des Friedens richten!

(Lukas 1:79)

Und den „Wert“ unseres Lebens am Frieden in und um uns herum messen. 

 

Denn der Friede ist es, der das Leben erst lebenswert macht!

So „Friede euch allen, die in Christus sind.“

(1. Petrus 5:14)

 

In Liebe, 

 

Oliver 

 

 

 

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