Ohne Saat kein Wachstum

Samen von der Bambuspflanze und einem Vers aus der Bibel Psalm 115 : 14.

 

„Der HERR mehre euch, euch und eure Kinder!“

(Psalm 115:14)

 

- Damit all das, was du mit deinen Händen beginnst, zum Wachstum und Segen beiträgt.

 


 

Gottes Plan für Wachstum folgt einem anderen Verständnis, als dem was die Welt dafür hat. 

Das wird deutlich, wenn man sich Jesus Leben näher ansieht: 

 

Jesus selbst war der Samen, der gesät wurde, um die Ernte der Befreiung für die gesamte Menschheit freizusetzen.

Dazu sprach Er in Johannes 12:23-24:

 

„Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“

 

Jesus eigenes Leben war dieser Samen, der im Boden starb.

Doch das Ergebnis davon, war die Vervielfältigung Seines Lebens in der Menschheit.  Johannes sagte dazu: 

 

„Er muss wachsen, ich aber abnehmen.“ (Johannes 3:30)

 

Für die Welt, mag diese Art des Denkens irreführend sein. Und doch ist es die Art, wie Gott arbeitet!

Wachstum ist schließlich das Ergebnis von dem, was man gibt und nicht von dem, was man bekommt.

 

Um Wachstum in unserem eigenen Leben voranzutreiben, müssen auch wir unser eigenes Leben loslassen und

uns in Gottes Hände begeben. Denn erst wenn wir, genau wie Jesus selbst, vom eigenen Wege ablassen und

unseren Glauben voll und allein in Gott setzen, können wir feststellen, dass Sein Versprechen des ewigen Lebens

uns zu einem Leben erheben wird, das wir uns nie hätten vorstellen können. 

 

„Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt,

Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an,

indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,

erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.

Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist,

damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,

und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

(Philliper 2:5-11)

 

Jesus musste sich dafür zu allererst von Seiner Position und Seinem Ruf lösen. Womit Er zu einem Diener wurde - einem Diener der Liebe. Doch das Ergebnis Seines „Loslassens“ von dieser Welt brachte ihm einen Namen, der über jedem anderen Namen steht. 

 

Wir brauchen vor diesem großen Schritt keine Angst zu haben, denn Gott wird uns dafür nicht degradieren oder im Stich lassen. Er ist da uns aufzusammeln und mit unserem Leben etwas zu machen, das einfach nur wundervoll ist. 

 

Lasst uns auf Seinen Wegen wandeln und uns von dem trennen, was wir zuvor für unseren Weg hielten!

Denn wenn wir säen, wird Gott für das Wachstum sorgen und uns mit solch einer reichlichen Ernte segnen,

die nicht nur für uns selbst reicht, sondern auch mit anderen teilen können.

 

Wie es so schön heißt: von nichts kommt nichts! Oder anders gesagt: Ohne Saat auch kein Wachstum!

 

„Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.“

                                                                                               (Galater 6:7)

 

„Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten.“

(2.Korinther 9:6)

 

 

In Liebe, 

 

Oliver 

 

 

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