Glückselig

ungewöhnliche Felsformation auf dem Teide

Ist es nicht ein wunderbares Privileg, glauben zu können?

  

Ich kann nicht für dich sprechen, aber mein Glaube bereichert mein Leben!

Durch ihn komme ich täglich in den Genuss, all das, was ich früher als selbstverständlich wahrgenommen habe,

als das zu sehen, was es letztlich ist: ein überfließendes Maß an Segen! (s. Lukas 6:38)

 


Liebe Gemeinschaft, 

 

anbei die neuen Impulse mit segensreichen Grüßen für den Wochenstart! 

 

Glückselig

 

Ist es nicht ein wunderbares Privileg, glauben zu können?

 

Ich kann nicht für dich sprechen, aber mein Glaube bereichert mein Leben! Durch ihn komme ich täglich in den Genuss, all das, was ich früher als selbstverständlich wahrgenommen habe, als das zu sehen, was es letztlich ist: ein überfließendes Maß an Segen! (s. Lukas 6:38)

 

„Glückselig eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.“ 

(Matthäus 13:16)

 

Doch auch darüber hinaus, darf ich mich zu jenen zählen, die etwas besitzen, das sich von vielen anderen unterscheidet:

 

„Euch ist´s gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist´s nicht gegeben.“ 

(Matthäus 13:11)

 

Denn während wir, ebenso wie der Großteil der Menschheit auch, in der Lage sind, physisch zu hören und zu sehen, sind wir darüber hinaus mit der Gabe gesegnet, Jesus mit unserem geistigen Auge wahrnehmen und Seiner Stimme mit unseren Ohren lauschen zu können. 

 

Heute weiß ich, dass dies Gottes größtes Geschenk an mich war! Ein Privileg, welches ich jeden Tag aufs Neue und für den Rest meines Lebens nutzen will!

 

Aber was nützt uns ein Privileg, wenn wir es nicht in seinem vollen Ausmaß wahrnehmen? Und insbesondere dann, wenn wir dieses Geschenk nicht mit einander teilen?

 

„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!“

(Matthäus 10:8)

 

Stattdessen sollten wir dem Ruf Jesus folgen und uns davon lossagen, an unserem geistigen Eigentum zu ersticken, indem wir für uns behalten, was uns Jesus, das Wort und der Glaube bereits im Leben geschenkt und offenbart haben.

 

Deshalb sollten wir auch nicht aufhören, Gutes zu tun! Ganz besonders, weil wir entsprechend unserer Taten zur rechten Zeit auch ernten werden (s. Galater 6:9).

 

Daher lasst uns jede Gelegenheit im Leben nutzen, Möglichkeiten zu kreieren, die Gutes bewirken. (Galater 6:10) Weil Gelegenheiten nicht ewig verweilen und warten, bis sie endlich ergriffen werden. 

 

Ein rechtes Wort zur rechten Zeit oder auch eine gute Tat im richtigen Moment, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, doch kann nicht nur die Zukunft eines Menschen, sondern ebenso diese Welt überdauern!

 

Daher lasst uns jede noch so kleine Chance dafür nutzen!

 

In Liebe, 

 

Oliver 

 

 

 

 

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